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Blogsmon!!

Am Verkehrsknoten Kagran Inzersdorf Bahnsteig Grenzübergang kommt es zu erheblichen Wartezeiten , daher haben die beschränkt verantwortlichen Behörden eine Umbloggung eingerichtet über die Orte : " Das", "ist" ,"jetzt" ,"ein", "Tagebuchblog", "Ende".

 

Danke Blogsmon, zurück zu mir, smonblog. Hard facts, den ganzen Tag.

Argentinien. Es werden erhebliche Anstiege in der Bevölkerungszahl dieses einzigartigen Landes gemeldet. Zumindestens eine Person, Experten sprechen  respektvoll ängstlich von dem Büchler, ist in den letzten 2-3 Wochen eingewandert. Verlässliche Quellen sprechen von einer längeren Aufenthaltsdauer dieses Delinquenten, aber so genau weiß das keiner!

 

Für die Zuschauer die uns über 3 Sat empfangen, sorry Leute, die coole Endmeldung ist nur für Österreicher bestimmt, the real News nennen wir das in der Redaktion liebevoll. Die ganze Wahrheit ohne Ausschmückungen, aber nicht für euch 3satties. Wer 3 mal satt ist braucht keine Extranews mehr. Ciao!

 

Hier im ORF1 geht es jetzt weiter mit "Ole Ole" Ottfried Fischer spielt gleich 3 Charakterrollen, die sich im wesentlichen dadurch unterscheiden , dass sie verschiedene Problemzonen (z.B. Afghanistan) haben. Auf dem 2er Kanal haben wir uns noch nicht entschieden. Es muss etwas mit Bildungsauftrag und einer Portion Standhaftigkeit sein, aber man darf natürlich die Tradition nie außer acht lassen. Man darf gespannt sein!

 

Soweit von mir , Die nächsten News gibts wieder um eine andere Zeit. Soweit bin ich informiert. Ihr Smonblog,Blogsmon.

 

P.S.   Ich bin nüchtern (wirklich)

Interview

Personenbeschreibung :

Gesichtsloser Interviewer (kurz I): leicht desinteressiert, Burnout?, Anzug, Krawatte, Karierte Unterwäsche. Lebensmotto: Das Leben ist ein Gebäude mit vielen Stufen aber ohne Geländer

 

Blogsmon Büchblog (kurz B) : nervös, genervt?, manchmal ungesprächig, Kurze kurze Hose, Krawatte , Karierte Kappe.

Lebensmotto: Lieber mit der Tür ins Haus fallen als mit dem Haus in die Tür.

 

I: Herr Büchblog,..

B: Blogsmon tut's auch hehhehe.

I: Herr Büchblog, sie sind ja bekanntlich ausgewandert, wie geht es ihnen "abroad".

B: ausgewandert?

I: Gut es gibt auch Leute die befürchten dass sie zurückkommen, aber sie sehen mir so aus als seien sie ,entschuldigen sie den Terminus, angepasst. Ich glaube nicht dass man sie so einfach mit diesem Aussehen wieder nach Europa zurücklässt, nicht zu Unrecht nennt man es auch die "Festung Europa"

B: Sie sind misinformiert. Ich bin nur für begrenzte Dauer hier.

I: Gut, nehmen wir mal an sie schaffen es zurück, aber das ist gar nicht das Thema, was hat sie denn an diesen Ort geführt?

B: Ort? Mehr eine Stadt!

I: Ich bitte sie, das war offensichtlich ein Euphemismus. Soweit ich weiß studieren sie hier, aber erzählen sie mir ein bißchen von ihren Erfahrungen in der ersten Zeit!

B: War recht nett bis jetzt. heiß.

I: UND?!!?!

B: Naja, auch recht feucht, also die Luft.

I: Herr Büchblog,..

B: Blogsmon!

I: Herr Büchblog, ihre zahlreichen (Anmerkung der Redaktion leichter Sarkasmus in der Stimme des Interviewers zu erkennen) Leser erwarten sich denke ich doch etwas ausführlichere Informationen, keiner erwartet schlaue Beobachtungen oder differenzierte Beschreibungen von ihnen , ein am Sonntag war ich hier und am Dienstag war ich dort Volksschulaufsatz reicht volkommen aus!

B: Gut. Klar. Ich beginne am besten am Anfang?!

I: Das wäre toll.

B: Der Flug war lang, aber Gott sei dank bin ich neben einer ungefähr 70 jährigen Frau gesessen und deren Ehemann, der aber nie wach war, nicht mal beim ein und aussteigen. Das hat die ganze Sache sehr kurzweilig gemacht! Und die beiden aufstehen lassen um aufs Klo zu gehen war immer wieder ein Erlebnis!

Ich seh schon das wird zu lang. Lieber staccato. 2 mal ausgehn, viel Walken durch die Hitze, Mitbewohner supernett, Familie hier auch unglaublich nett und eine große Hilfe, Gitarre gekauft, OutdoorKino, Konzerte, viele Menschen,Unichaos und Visa-chaos erwartungsgemäß. Poolparty. Spanisch verbessert sich rasend. Verückte Stadt.
Was soll man da noch mehr sagen

I: Ich denke auch, das war genug, führt doch zu nichts. Danke für das Gespräch.

B: Gerne , morgen selbe Zeit selber Ort?

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